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Es werden Posts vom April, 2013 angezeigt.

Willis Hausbesuche: Mainzer Weinbörse 2013

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Weh-Weh-Weh Willis Hausbesuche


Heute: Mainzer Weinbörse 2013

Frauenquote, wir brauchen eine Frauenquote, ja klar! Also in meinem Bett jedenfalls habe ich eine, da muss neben mir ein Igelweibchen liegen und kein Igelmännchen. In der Wirtschaft ist das eine etwas andere Sache. Wenn man zum Beispiel in Unternehmen eine Frauenquote einführt, die vor allem Mathematiker und Ingenieure beschäftigen, ist das mit der Quote so eine Sache, weil eben vergleichsweise wenige Frauen Ingenieurswesen oder Mathematik studieren. Da muss man dann sehr schnell richtig schlechte einstellen oder befördern, wenn man sich nicht den Zorn der Grünen zuziehen will.

Überhaupt ist mir nicht so ganz ersichtlich, warum der gesamte private Sektor die geschlechtliche Zusammensetzung unserer Gesellschaft eins zu eins abbilden muss. Ist es nicht ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit, wenn einem Betrieb vorgegeben wird, zu welchen Prozentzahlen Frauen oder Männer einzustellen oder zu befördern sind? Und war…

Eier, Dicke Bohnen und Minze

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Dicke Bohnen Frittata. Nach einer Idee von Nigel Slater. Da im Moment keine Dicke Bohnen Zeit ist habe ich welche aus Alaska genommen. Hat aber auch sehr gut geschmeckt. Die Minze gibt den richtigen Kick. Das wird in jedem Fall wiederholt mit frischen Dicken Bohnen. Dazu gab es kabeljaufilet aus dem Backofen mit Berbere gewürzt. Ich gewöhn mich langsam an das arabische Würzen.

Romanasalatherzen, Ingwer und Zitronengras

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Die Idee zu diesem Rezept habe ich aus einer englischen Zeitung. Dort wurden zwar Kopfsalatherzen verwendet, aber die sind im Moment nicht wirklich prickelnd, deshalb einfach Romanaherzen. Da ich die Zeitung nicht mitgenommen habe, kein Rezept, sondern frei Schnauze.
Eine Brühe aus Ingwer und Zitronengras geköchelt. Die Romanaherzen und Stücke von Lauchzwiebeln in Olivenöl anbraten. Dann mit der Brühe angießen und einköcheln lassen bis nur noch ein wenig Brühe übrig ist, die dann wie ein Dressing verwendet wird. Salzen und pfeffern erst ganz zum Schluss, da durch das intensive einkochen der Salzgehalt der fertigen Speise extrem schwer einzuschätzen ist. Ein Schuss Sojasauce rundet das Gericht schön ab.
Das Rezept ist wirklich sehr einfach und schnell gemacht, trotzdem aber sehr schmackhaft. Einfach mal probieren.


Angrillen die Zweite gegrilltes Gemüse

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Leckeres gegrilltes Gemüse mit dem neuentdeckten Sommerwein 2013.
Das Gemüse wird kurz gegrillt dann mit gutem Olivenöl und einer Balsamicoreduktion übergossen, sowie mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Dazu passt der leichte Château Tariquet Classic (11,5%vol.) aus der Gascogne ganz hervorragend. Das beste was ich aus Ugni Blanc und Colombard je getrunken habe. Erfrischender floraler Duft mit Noten von Zitrusfrüchten. Im Mund saftig und animierend. Davon sollte man in der Sommersaison immer eine Flasche im Kühlschrank haben, für den Fall der Fälle.

Angrillen mal anders

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Anstelle der üblichen Nackensteaks, mal Meerbarbe.
Kann ich nur empfehlen.




Pastrami Sandwich Rheinland Style

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Es soll Leute geben die nach New York fahren (fliegen) und die Stadt nicht verlassen bevor sie nicht ein Pastrami Sandwich bei Katz´s Delis. Die 16,-$ sollte es einem Wert sein. Es soll Leute geben die meinen man braucht das heute nicht mehr. Seitdem sich die Naturmetzgerei Hennes dem Thema "Pastrami" angenommen hat gibt es eine echte Alternative in Köln. Bestes Rindfleisch, nur vom Thönes Naturverbund  versteht sich, gepökelt, geräuchert und gekocht. Mit besten Gewürzen verfeinert ergibt das eines der besten Pastrami des Rheinlandes, ach wahrscheinlich Deutschlands, von der, aber ich schweife ab.
Die wichtigste Zutat hätten wir damit schon einmal. Fehlt noch Brot.
Die Bäckerei Mertzenich hat das traditionelles rheinische Röggelchen wiederentdeckt.
Mayonnaise schnell selber gezaubert, Düsseldorfer ABB Mostert dazu und fertig mehr braucht es nicht für ein leckeres Pastrami Sandwich Rheinland Style.
Alles ab sofort bei uns im Markt erhältlich oder in der Südstadt.









Besuch Bembergs Häuschen, Eifel

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Was macht man im winterlich kalten Rheinland, man fährt in die Eifel. Nicht zum Skifahren, aber zum Essen. Essen gehen in der Eifel? Jenseits von Schnitzel und Dosenerbsen, gibt es da sonst noch was?
Seit kurzem Michelin besternt gibt es dort in der kulinarischen Diaspora Bembergs Häuschen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten, der Service wusste wohl mit unserem Smart Casual Lookleichtem Bieranzug nichts anzufangen, da der Rest doch wirklich in Abendgaderobe erschienen ist.
Will heißen, wir wurden zum Platz begleitet und warteten dort, ohne das man uns nach unseren zwischenzeitlichen Wünschen gefragt hätte, auf den Rest der Tischbesetzung. Nachdem diese eingetroffen war, dauerte es noch einige Minuten bis wir dann Gehör fanden, aber ab diesem Zeitpunkt lief es dann Rund.

Amuse Gut Gefallen hat uns, dass  man die Anzahl der Gänge wählt und dann sein Menü anhand der Karte selber zusammenstellen kann, aber nicht muss.
Die Bilder sind daher ein Mix von mehreren Essern mit unterschiedlichen …